Landkreis Wittmund

 

Aufgerufene Seite: Ölunfall bei der IVG


Am Sonntag, dem 17. November 2013 wurde ein Ölunfall auf dem Kavernengelände der IVG in Etzel festgestellt. Die hierdurch verursachte Verschmutzung von Gewässern betrifft Gemeinden der Landkreise Wittmund und Friesland.
    

Pressemitteilung vom 28.11.2013, 14:50 Uhr

IVG-Ölunfall: Sanierungsarbeiten gehen voran

An den vom IVG-Ölunfall betroffenen Gewässern treiben die Einsatzkräfte die Sanierung unter Anordnung der Landkreise Friesland und Wittmund zügig voran. Eine Zusammenfassung der letzten Ereignisse:

Friesland/Wittmund - Nach dem am Dienstag begonnenen Einsatz eines Baggers für die Sanierung der Uferböschung am Friedeburger Tief sind die Erfolge dieser Methode deutlich sichtbar, heute wird deshalb ein zweiter Bagger an diesem Abschnitt eingesetzt, um die Sanierung weiter zügig voranzutreiben.

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Pressemitteilung vom 25.11.2013, 15:45 Uhr

IVG-Ölunfall: Sanierung hat begonnen

Nachdem am Wochenende die Einsatzkräfte auch am Friedeburger Tief ihre Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr beenden konnten, hat jetzt unter Federführung der unteren Wasserbehörden die Sanierung begonnen.

Friesland/Wittmund - Die unmittelbare Gefahrenabwehr ist seit Samstag, 17.00 Uhr, auch am letzten zu diesem Zeitpunkt noch mit ehrenamtlichen Einsatzkräften besetzten Abschnitt am Friedeburger Tief in die Sanierung übergegangen. Das THW hat dort seinen sehr erfolgreichen Einsatz (zwischen Brücke "Zetelermarsch" und Hohemey) beendet.

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Pressemitteilung vom 22.11.2013, 16:00 Uhr

IVG-Ölunfall: Einsatz auf Ölabsaugen konzentriert

Auf einen knapp zwei Kilometer langen Abschnitt am Friedeburger Tief konzentriert sich derzeit der Gefahrenabwehr-Einsatz nach dem IVG Ölunfall.

Friesland/Wittmund - Der auch in der Nacht zu heute andauernde THW-Einsatz an einem knapp zwei Kilometer langen Abschnitt des Friedeburger Tiefs zwischen der B436 und der Brücke "Zetelermarsch" ist verlängert worden und wird zusätzlich durch eine Spezialfirma unterstützt, das haben die unteren Wasserbehörden der Landkreise Friesland und Wittmund als Einsatzleitung heute entschieden.

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Sonderrufnummer eingerichtet

Verölte Vögel können beim Landkreis Wittmund gemeldet werden

Zwischenzeitlich sind vereinzelt ölverschmierte Vögel im Einsatzgebiet gesichtet worden. Wer einen solchen Vogel sieht, sollte beachten: Solange der Vogel noch fliegen kann, können ihn auch Experten nicht einfangen und reinigen.

Sollte ein Vogel jedoch nicht mehr flugfähig oder bereits verendet sein, können Bürgerinnen und Bürger ihn bei Sonderrufnummer des Landkreises Wittmund unter 04462 86 3000 melden.

In jedem Fall gilt: Bitte nicht anfassen!
    

Wasserverband gibt Entwarnung

Trinkwasser nicht gefährdet


Der OOWV gibt Entwarnung. Er bezieht das Grundwasser zur Trinkwasseraufbereitung aus dem Schutzgebiet in Sandelermöns. "Alle Sorgen um das Trinkwasser sind derzeit unbegründet. Unser Schutzgebiet liegt mehr als sechs Kilometer vom Unfallort entfernt. Außerdem fließt das Grundwasser am Unfallort in nordöstlicher Richtung und damit weg von unserem Schutzgebiet. Die Bürgerinnen und Bürger können weiterhin auf sauberes Trinkwasser von höchster Qualität vertrauen", sagt Gunnar Meister, Pressesprecher des OOWV.

Unabhängig von den hydrologischen Gegebenheiten wird der OOWV zusätzliche Proben des Grundwassers ziehen, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. »Bei Unfällen wie diesem ist es geboten, jedwedes Risiko auszuschließen und entsprechende Vorsorge zu treffen«, so Meister.

Homepage: www.oowv.de


    
Pressemitteilung vom 21.11.2013 um 15:10 Uhr:

IVG-Ölunfall: Lage stabil, Öl wird weiter abgesaugt

Nachdem die Ausbreitung des Öls nach dem Austritt von 40.000 Litern auf dem IVG-Gelände in Etzel gestoppt ist, arbeiten Einsatzkräfte weiter daran, das Öl von den betroffenen Gewässern zu entfernen.


Friesland/Wittmund - Bislang haben die Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW mit technischer Unterstützung von NLWKN und Havariekommando bislang rund 700 Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch abgesaugt und abgepumpt. Nach wie vor befindet sich aber Erdöl auf den betroffenen Gewässern. Die Lage ist seit gestern stabil, die am Mittwoch noch verstärkten Sperren an der Brücke der L815 über das Ellenserdammertief halten weiterhin. Weiter als bis hierhin ist das Öl auch heute nicht gekommen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW waren und sind aber noch mit der Gefahrenabwehr beschäftigt, deshalb ist auch die L815 zur Sicherheit der Einsatzkräfte in diesem Abschnitt noch halbseitig gesperrt.

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Pressemitteilung vom 21.11.2013

Die Ölbeseitigungsmaßnahmen (Erstmaßnahmen), d. h. Absaugung größerer Ölmengen an den eingerichteten Ölbekämpfungsstellen einschließlich der Uferbereiche liefen am 19. November weiter. Laut Feuerwehr-Einsatzleitung wurden bis zum 18. November (abends) ca. 75 % des ausgelaufenen Öls abgesaugt. 25 % befinden sich noch immer auf Wasseroberflächen und Uferbereichen. Aufgrund der örtlichen Situation erfolgte am 19. November noch keine vollständige Übergabe der von der Feuerwehr eingerichteten Ölbekämpfungsbereiche an den Verursacher Kavernenbetrieb Etzel (IVG).
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Pressemitteilung vom 19.11.2013

In der Nacht zu heute wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr und des THW weitere Ölsperren gesetzt, um eine Ausbreitung des Ölteppichs auf dem „Friedeburger Tief“ absolut zu unterbinden. Bislang konnte die Ausdehnung nach wie vor bis zur „Zeteler Marsch“ eingedämmt werden.
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Fragen und Antworten zum Ölunfall

Am Sonntag, dem 17. November 2013 wurde ein Ölunfall auf dem Kavernengelände der IVG in Etzel festgestellt. Die hierdurch verursachte Verschmutzung von Gewässern betrifft Gemeinden der Landkreise Wittmund und Friesland.

Die häufigsten Fragen aus der Bevölkerung zu den Themen Gesundheitsgefahr, Gefahr für Tiere, Landwirtschaft usw. werden hier beantwortet.

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www.umwelt.niedersachsen.de
    

 

 

 

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